Ostara

Frühlingstagundnachtgleiche 2012

 

Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Dieses Fest wird um den 20. März gefeiert, wenn Tag und Nacht gleich lang sind. Der Winter hat zwar noch Kraft, aber der Frühling schickt bereits seine ersten unübersehbaren Boten.

Es ist die Zeit des Zusammenkommens und des Austausches. Bei diesem Fest bereiten sich die Vikties auf die große Hochzeit der Göttin mit dem Gott vor.

Dieses Fest ist auch bekannt unter dem Namen Ostara.Der Name Ostaras, (Germanische Göttin) die von den Angelsachsen und unseren deutschen Vo rfahren verehrt wurde. Dieses Fest ist der dritte – im Verlauf der Jahreskreisfeste. Zur Frühjahrstagundnachtgleiche werden vor allem Rituale für Fruchtbarkeit, Empfängnisbereitschaft und für Lebenskraft im Allgemeinen abgehalten.

Dieses Fest fand in diesem Jahrhundert übrigens zum letzten Mal an einem 21. des Monats März im Jahr 2011 statt. Seit dem Jahr 2012 ist das Kalenderdatum dieses Festes der 20. März. Ab dem Jahr 2048 wird er sogar erstmals und dann immer öfter auf den 19. März fallen. Da die Schaltregel erst eine gewisse Verschiebung des Frühlingsanfangs auflaufen lässt, bevor sie sie durch Einlegen eines Schalttages wieder korrigiert, schwankt die Uhrzeit des Frühlingsanfangs (und entsprechend die aller anderen Jahreszeitenanfänge) in einem Bereich von etwa 18 Stunden. Meist liegt eine Mitternacht in diesem Bereich, so dass der betreffende Jahreszeitenbeginn im Laufe der Jahre an zwei unterschiedlichen Kalendertagen stattfinden kann. Diese Verhältnisse bleiben aber nicht konstant, da jeder Schalttag eine Überkompensation bewirkt und sich, wie oben erwähnt, die Jahreszeitenanfänge längerfristig langsam zu früheren Kalenderzeitpunkten hin verschieben, bis diese Verschiebung durch die Schaltregel für Hunderterjahre wieder korrigiert wird.

Frühlingstagundnachtgleiche

Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Dieses Fest wird um den 21. März gefeiert, wenn Tag und Nacht gleich lang sind. Der Winter hat zwar noch Kraft, aber der Frühling schickt bereits seine ersten unübersehbaren Boten.

Es ist die Zeit des Zusammenkommens und des Austausches. Bei diesem Fest bereiten sich die Vikties auf die große Hochzeit der Göttin mit dem Gott vor.

Dieses Fest ist auch bekannt unter dem Namen Ostara.Der Name Ostaras, (Germanische Göttin) die von den Angelsachsen und unseren deutschen Vo rfahren verehrt wurde. Dieses Fest ist der dritte – im Verlauf der Jahreskreisfeste. Zur Frühjahrstagundnachtgleiche werden vor allem Rituale für Fruchtbarkeit, Empfängnisbereitschaft und für Lebenskraft im Allgemeinen abgehalten.

Dieses Fest findet in diesem Jahrhundert übrigens zum letzten Mal am 21. März statt. Ab dem Jahr 2012 findet dieses Fest, bereits zum 20. März statt. Ab dem Jahr 2048 wird er sogar erstmals und dann immer öfter auf den 19. März fallen. Da die Schaltregel erst eine gewisse Verschiebung des Frühlingsanfangs auflaufen lässt, bevor sie sie durch Einlegen eines Schalttages wieder korrigiert, schwankt die Uhrzeit des Frühlingsanfangs (und entsprechend die aller anderen Jahreszeitenanfänge) in einem Bereich von etwa 18 Stunden. Meist liegt eine Mitternacht in diesem Bereich, so dass der betreffende Jahreszeitenbeginn im Laufe der Jahre an zwei unterschiedlichen Kalendertagen stattfinden kann. Diese Verhältnisse bleiben aber nicht konstant, da jeder Schalttag eine Überkompensation bewirkt und sich, wie oben erwähnt, die Jahreszeitenanfänge längerfristig langsam zu früheren Kalenderzeitpunkten hin verschieben, bis diese Verschiebung durch die Schaltregel für Hunderterjahre wieder korrigiert wird.

Frühlingstagundnachtgleiche

© Kora Polster / PIXELIO

Dieses Fest wird um den 21. März gefeiert, wenn Tag und Nacht gleich lang sind. Der Winter hat zwar noch Kraft, aber der Frühling schickt bereits seine ersten unübersehbaren Boten.

Es ist die Zeit des Zusammenkommens und des Austausches. Bei diesem Fest bereiten sich die Vikties auf die große Hochzeit der Göttin mit dem Gott vor.

Dieses Fest ist auch bekannt unter dem Namen Ostara. Der Name Ostaras, (Germanische Göttin) die von den Angelsachsen und unseren deutschen Vorfahren verehrt wurde. Dieses Fest ist der dritte – im Verlauf der Jahreskreisfeste. Zur Frühjahrstagundnachtgleiche werden vor allem Rituale für Fruchtbarkeit, Empfängnisbereitschaft und für Lebenskraft im Allgemeinen abgehalten.