Ein Infekt pro Monat ist normal
Vorschulkinder sind von Erkältungskrankheiten besonders betroffen
(rgz). Husten, Schnupfen, fiebrige Infekte – gerade Kinder im Vorschulalter sind anfällig gegenüber grippalen Infekten und einige Kinder scheinen keine Erkältungswelle im Kindergarten auszulassen. Ursache hierfür sind die unzähligen unterschiedlichen Viren, die Auslöser von Infekten sein können. Da das kindliche Immunsystem noch nicht voll ausgereift ist, kann es nicht genügend Abwehrstoffe gegen diese leicht übertragbaren Erreger bilden. Doch auch wenn das Wohlbefinden stark beeinträchtigt wird, Erkältungskrankheiten sind meistens unbedenklich. “Bis zum Schulalter können acht bis zwölf grippale und fiebrige Infekte pro Jahr durchaus normal sein”, sagt Dr. Stefan Henke, Leiter Forschung und Entwicklung bei tetesept. “Eine Erkältung ist eine Entzündung der Atemwege meistens verursacht durch Rhinoviren und nicht zu verwechseln mit der echten Grippe, die durch Influenza-Viren hervorgerufen wird. Auch bei letzterer kann eine Entzündung der Atemwege auftreten, der Unterschied besteht neben den auslösenden Viren auch in der Heftigkeit des Krankheitsverlaufes.”
Fitness-Check für den Körper
Das Auto lässt jeder regelmäßig checken, den eigenen Körper hingegen nehmen viele nicht so wichtig. Das rächt sich schnell – vor allem bei Menschen, die sich entschließen, wieder mehr Sport zu treiben und dabei übertreiben.
Experten der Klinik Lindenplatz testen, wie viel Sport gesund ist
(djd). Wenn das “Hüftgold” dafür sorgt, dass beim Radfahren schnell der Schweiß ausbricht und man beim zügigen Gehen aus der Puste gerät, ist es höchste Eisenbahn für den Körper. Schließlich möchte niemand frühzeitig mit Herz- und Kreislaufkrankheiten kämpfen und nur noch kurzatmig durch die Straßen schleichen. Die gute Nachricht vorweg: Die Formel “je älter, desto unbeweglicher” ist längst außer Kraft gesetzt. Keine Seltenheit, dass heute 65-Jährige Karate für sich entdecken und 70-Jährige so fit radeln wie 30-Jährige.
Gesund bleiben auf Autoreisen
Ein Mediziner verrät, worauf es ankommt
(djd). Nicht nur dann, wenn es im Urlaub per Flugzeug in weit entfernte Länder geht, ist Gesundheit ein wichtiges Thema. Auch wer mit dem eigenen Pkw in die Ferien starten will, sollte an eine vernünftige Gesundheitsvorsorge denken. Im Interview erläutert Dr. med. Burkhard Rieke, Facharzt für Innere Medizin und Vorstandsmitglied beim Deutschen Fachverband Reisemedizin, was bei Autofahrten innerhalb Deutschlands beziehungsweise in die angrenzenden Nachbarländer zu beachten ist.
Die Dos und Dont’s des Fastens
Fasten will gelernt sein: Damit die Kur auch wirklich etwas bringt, gilt es, einige wichtige Regeln zu beachten. Anbei eine Zusammenstellung der Dos und Dont’s des Fastens. Die wichtigsten Regeln für eine erfolgreiche Kur
(djd) Immer mehr Menschen haben den heutigen Überfluss in der Ernährung mit seinen üppigen bis krankhaften Folgen im wahrsten Sinne des Wortes satt und kehren ihm vorübergehend bewusst den Rücken. Damit eine Fastenkur erfolgreich verläuft, müssen einige wesendliche Regeln beachtet werden.
Behutsam beginnen: Ganz wichtig ist es, nicht gleich von 100 auf null zu gehen. Der Verdauungstrakt muss sich in ein bis zwei Tagen bei leichter Kost auf die Schonzeit vorbereiten können. Ideal sind Gemüse und Reis. Ausreichendes Trinken ist ein weiterer Pfeiler des Erfolgs. Mindestens drei bis vier Liter Flüssigkeit sind ein Muss, um Stoffwechselabbauprodukte ausscheiden zu können. Geeignete Getränke sind Mineralwasser, Kräutertees, verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte, salzarme Gemüsebrühe und Molke.









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