Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Freitag der 13.
Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Die Angst vor der Zahl 13 ist der vielleicht am weitesten verbreitete Aberglaube. Es gibt sogar einen psychologischen Fachausdruck dafür: „Triskaidekaphobie“ heißt die übersteigerte Furcht vor der 13. Hotels verzichten beispielsweise auf die Zimmernummer 13, in Hochhäusern wird gelegentlich das 13. Stockwerk bei der Zählweise übergangen und manche Fluggesellschaften weisen in ihren Maschinen keine Sitzreihe mit der verfluchten Zahl aus.
Es gibt viele Deutungsversuche für diesen Volksaberglauben. Einer davon beruht auf der Tatsache, dass die Dreizehn und der Freitag jeweils einzeln schon seit langem als Unglückssymbole gelten.
Am 13. Oktober 1307 ereignete sich eines der ersten bekannten „Unglücksereignisse“, die auf einen Freitag den 13. fielen. An diesem Tag befahlt der französische König Philipp IV. alle Mitglieder des Templerordens zu verhaften. Folge dessen war letzten Endes die Aufhebung des Templerordens durch den Papst im Jahre 1312. Trotz seiner Tragik gilt dieses Ereignis nicht als Ursprung für den Aberglauben um den Freitag den 13. Dieser liegt vermutlich an dem Todestag von Jesus, der an einem Freitag ans Kreuz genagelt wurde. Aber es geht noch weiter: Der amerikanische Börsenkrach von 1927 begann zwar schon an einem Donnerstag, verknüpfte sich aber im allgemeinen Bewusstsein mit dem Freitag, der ein Dreizehnter war. Hochkonjunktur bescherte dem Datum der Flug der Apollo 13 im Jahr 1970. Das Raumschiff trug nicht nur die Unglückszahl, es startete auch an einem Freitag.
Es ist anzunehmen, dass abergläubische Menschen an Tagen, die gleichzeitig Freitage und Dreizehnte waren, schon immer besonders großes Unglück befürchteten. Später verbreitete sich der Aberglauben derart, dass heutzutage sogar Leute an den Freitag den 13. glauben, die weder mit Freitagen noch mit der Zahl Dreizehn im einzelnen ein Problem gehabt hätten.
Statistisch gesehen ist Freitag der 13. übrigens laut verschiedener Analysen von führenden Versicherungsunternehmen kein besonderes Ereignis, zumindest nicht was eine erhöhte Unfallstatistik angeht.
Tipps gegen die Hitze
Die Hitze hat Deutschland voll im Griff, Abkühlung ist nicht in Sicht. Hier einige Tipps, wie Sie die Hitze halbswegs gut überstehen und trotzdem einen kühlen Kopf bewahren können:
1. Ausreichend trinken: mindestens 1,5l bis 2l Wasser
2. Zwischendurch erfrischen: kühles Fußbad, feuchte Tücher
3. Koffein meiden: erst Energiestoß, aber dann fällt Energie ab
4. Alkohol meiden: dieser weitet die Gefäße, der Kreislauf leidet
5. Leichtes Essen: Salate, Obst, etwas Käse, Fisch oder mageres Fleisch sind ideal
6. Sport vermeiden: lieber Schwimmen statt Fitness
7. Mittagssonne meiden: am besten eine Siesta im kühlen abhalten
8. Fenster & Türen zu: lüften nur Nachts, tagsüber alle Fenster schließen und verdunkeln
9. Beine hochlegen: hilft gegen schwere Füße
10. Wärmflasche umfunktionieren: mit Wasser füllen und in den Kühlschrank, nachts zum schlafen an die Beine legen.
18. bis 20. Juni 2010 – 14. Maximilian Ritterspiele in Horb am Neckar
Vom 18. bis 20. Juni 2010 dreht Horb am Neckar (Schwarzwald) das Rad der Geschichte kurzerhand um rund 500 Jahre zurück: Bereits zum 14. Mal ist die Stadt mit der prächtigen historischen Kulisse Schauplatz eines der größten mittelalterlichen Schauspiele Europas. Bis zu 60.000 Besucher pilgern jedes Jahr zu den Horber Ritterspielen, um das historische Treiben, das bunte Marktleben, schnaubende Schlachtrösser, geharnischte Ritter, Gaukler und prächtig gewandete Edelleute zu erleben.
Besuchen Sie Viktie Thea und Viktie Danu auf dem Mittelaltermarkt, lassen Sie sich in die Zukunft schauen, stöbern Sie bei unseren Produkten und plaudern Sie mit ihnen über die Vikties und viele andere spannende Themen aus der Welt der Mystik und Magie.
Walschützer rufen zum Boykott von BP und ARAL auf
(Hagen – 26.05.2010) Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ruft die Meeres-Umweltschutzorganisation „Wal- und Delfinschutz-Forum“ (WDSF) zum Tankstellen- und Heizöl-Boykott von Aral und BP auf. Über 2.400 Aral- und BP-Tankstellen sind in Deutschland von dem Aufruf betroffen.
WDSF-Gründer und Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: „Nachdem bis heute rund 20.000 Tonnen giftiges Rohöl ungehindert ins Meer geflossen sind und der BP-Konzern rein gar nichts erreicht hat, um die Katastrophe zu stoppen, fühlen wir uns verpflichtet, am Geldhahn des Konzerns zu drehen. Das ist die einzige Sprache, die der Öl-Gigant versteht.“
Elf Ölarbeiter ließen bei dem Unfall der versunkenen Plattform „Deepwater Horizon“ ihr Leben. Nun prognostiziert das WDSF in der Folge der Katastrophe den Tod von Millionen Meerestieren. „Es handelt sich um die produktivsten Fischereigebiete der Erde. Das bedrohte Küstenökosystem im Mississippi-Delta wird zusammenbrechen. Die Brutsaison des Braunpelikans hat begonnen und wird vermutlich die gesamte Population dort ausrotten. Etliche Arten von Watvögeln sind ebenso wie die laichenden Meeresschildkröten betroffen. Ein großer Teil der Küstenvegetation wird vernichtet. Viele Walarten wie die bedrohten Pottwale sowie Delfine und Walhaie sind von dem Unglück bedroht“, so Ortmüller.
Offiziell schiebt BP mit der Tankstellenmarke Aral die Unfallverantwortung dem schweizerischen Unternehmen Transocean zu, das die Ölplattform im Auftrag des Ölriesen betrieb.
Die Öltanker-Havarie der „Exxon Valdez“ bei der 1989 rund 40.000 Tonnen Rohöl vor Alaska ausgelaufen waren, kostete den Konzern ExxonMobil mehrere Milliarden Dollar Schadenersatz, die über viele Jahre gerichtlich erstritten werden mussten. Das WDSF unterstellt, dass die Ölkonzerne ganz bewusst Risiken eingehen, um Geld zu sparen: „Man muss den Ölriesen den Wurstzipfel vor der Nase abschneiden, denn in ihrer Geldgier sind sie maßlos geworden. Wir Verbraucher müssen Grenzen setzen, um die Ölkonzerne zu sensibilisieren. Die Pächter der Aral-Tankstellen sind vom Boykott kaum betroffen, da der Kioskumsatz überwiegt.“
Livebilder vom Vulkanausbruch in Island
Tausende Menschen sitzen aufgrund des Vulkanausbruchs auf Island und der daraus resultierenden Aschewolke, die sich über fast ganz Europa ausbreitet, derzeit an vielen Flughäfen fest. Diese mächtige Naturgewalt nimmt Einfluss auf das “moderne” Leben in Europa und zeigt einmal mehr, wer auf diesem Planeten tatsächlich das sagen hat: Mutter Natur.
Der 1666 Meter hohe Eyjafjallajökull (dt. Inselberggletscher) ist eine der kleineren Gletscherkappen Islands nördlich von Skógar und westlich des Mýrdalsjökull in der Gemeinde Rangárþing eystra. Unter dem Gletscher befindet sich ein Stratovulkan mit eigener Magmakammer.
Der vorletzte Ausbruch ereignete sich von 1821 bis 1823. Dabei wurden vier Millionen Kubikmeter dunkelgraue, feinkörnige dazitische Aschen gefördert, die man vor allem in Südisland findet. Dieser eher kleine Ausbruch richtete trotzdem einigen Schaden an. Vor allem war die Asche reich an Fluor, welches dem Vieh schadete. Auch verursachte der Ausbruch kleinere bis mittelgroße Gletscherläufe vor allem im Markarfljót, aber auch im Fluss Holtsá.
Livebilder vom Vulkan gibt es unter diesem Link:
http://eldgos.mila.is/eyjafjallajokull-fra-thorolfsfelli/
Am 28.03.2010 beginnt die Sommerzeit
Am Sonntag den 28.03.2010 um 2:00 Uhr beginnt die Sommerzeit. Die Uhr wird dann um 1 Stunde vorgestellt, “die Nacht ist also 1 Stunde kürzer”. Dabei findet der Wechsel von der Sommerzeit in die Winterzeit (Normalzeit) statt. Beachtenswert ist dabei, dass die Planetenstunden in der Regententabelle um eine Stunde versetzt angezeigt werden.
Die Idee einer jährlichen Zeitumstellung wurde erstmals im Jahre 1784 von Benjamin Franklin in einem Brief über „die Kosten des Lichtes“ an die Herausgeber einer Pariser Zeitschrift erwähnt, in dem er den hohen Verbrauch an Kerzen kritisierte. Angesichts des humorvollen Charakters des Textes ist allerdings nicht klar, ob es sich um einen ernsthaften Vorschlag Franklins handelte.[1]
Ernsthaft wurde die Idee erstmals im Jahre 1907 von William Willett vorgeschlagen.[2] Trotz Lobbyarbeit konnte er die britische Regierung jedoch nicht zur Einführung der Sommerzeit bewegen.
Eingeführt wurde die Zeitumstellung erstmals am 30. April 1916 in Deutschland, in Österreich-Ungarn und noch im selben Jahr auch in Irland. Die Bezeichnung, die die Iren für die Zeitumstellung fanden, „Daylight Saving Time“ (wörtlich übersetzt: „Tageslicht aufsparende Zeit“), beschreibt den Zweck, nämlich die Stundenzahl mit nutzbarem Tageslicht zu vergrößern.
Im Jahr 1975 beschlossen die meisten Länder der damaligen Europäischen Gemeinschaft die Einführung der Sommerzeit. Die Umsetzung erfolgte 1977. Als Hauptgrund galt die Annahme, durch eine bessere Nutzung des Tageslichtes Energie sparen zu können. Diese Überlegung war insbesondere noch eine Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise.
Viktie Live Portal gestartet
Wir stehen Ihnen Tag und Nacht zur Seite – mit Herz & Erfahrung
Lassen Sie sich erfolgreich beraten und rufen Sie jetzt an!
Telefon 0900 3 845 843 oder 0900 3 VIKTIE
Geben Sie im Karusell nach Aufforderung die PIN Ihres gewünschten Experten ein oder hören Sie sich alle verfügbaren Angebote unserer freien Experten an. Die Gesprächszeit im Karusell wird mit lediglich 0,29 € / Min* berechnet. Erst wenn Sie mit einem Experten verbunden sind, beträgt der Gesprächspreis 1,89 € / Min*.
* a. dt. Festnetz; mobil ggf. abweichend
Viktie Live Hotline Experten
Astrologie – Kartenlegen – Hellsehen
Wir stehen Ihnen Tag und Nacht zur Seite – mit Herz & Erfahrung
Lassen Sie sich erfolgreich beraten und rufen Sie jetzt an!
Ab sofort bieten wir Ihnen unter www.viktielive.com unser neues Beraterportal. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Vollmond / Blauer Mond am 31.12.2009
Am Donnerstag , den 31. Dezember 2009 um 20:12:36 Uhr findet der zweite Vollmond im Monat Dezember, der sogenannte Blaue Mond, statt. Der Blaue Mond hat keinen festen Platz innerhalb des Jahreskreises und ist der zweite Vollmond innerhalb eines Monats. Er taucht, abhängig vom Kalenderjahr mal in diesem Monat, mal im nächsten Monat auf und bewirkt immer eine Verstärkung des aktuellen Mondes – oft mit einer unerwarteten Wendung.
Ein besonderes Ereignis ist auch eine partielle Mondfinsternis (8%) die aber aus Europa fast nicht zu sehen sein wird.






