Plasma Tornados auf der Sonne
Faszinierende Bilder der NASA von ihrer Sateliten-Mission “Solar Dynamics Observatory” die derzeit um die Welt gehen. Zum zweiten Jahrestag der Mission veröffentlichte die amerikanische Weltraumagentur jetzt das naturgewaltige Video.
Das Ziel dieser Mission ist, wie Veränderungen des Wetter-Zyklus der Sonne unser Leben auf dem Planeten Erde beeinflussen. Im Gegensatz zu Tornados auf der Erde werden diese “Sonnen-Tornados” von dem mächtigen Magnetfeld des Sterns erzeugt und vorangetrieben.
Die Sonne befindet sich derzeit in ihrer aktiven Phase, eines 11-jährigen Zyklus, der 2013 seinen Höhepunkt erreicht.
Bildnachweis, Copyright: SDO/NASA
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Valentinstag am 14.02.2012
Der Valentinstag gilt in vielen Ländern als Tag der Liebenden. Der Brauchtum dieses Tages hängt sehr stark mit dem römischen Fest der Lupercalia zusammen, das auf den 15. Februar fiel. Es war der Feiertag der römischen Göttin Juno (gr.: Hera), der Frau des Jupiter (gr.: Zeus) und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen.
Junge Männer aus dem einfachen Volk zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und manche sollen sich so ineinander verliebt haben. Dieser Volksbrauch galt vielen römischen Aristokraten als unmoralisch. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen.
Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Einer Überlieferung zufolge traute er mehrere Brautpaare, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Dabei soll er den verheirateten Paaren auch Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, standen der Überlieferung nach unter einem guten Stern. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte.
Taumondfest / Vollmond am 7. Februar 2012
Bei diesem besonderen Mondfest, zum zweiten Vollmond nach der Wintersonnenwende, wenn manchmal schon der erste Hauch des Frühlings spürbar ist, werden die kreativen Kräfte des Wachstums und der Entfaltung gefeiert. Dieser Vollmond steht ganz im Zeichen des Löwen. Zu diesem Vollmond stehen die Körperregionen Blutdruck, Herz und Kreislauf im Vordergrund. Achten Sie jetzt ganz besonders auf die Zeichen ihres Körpers.
Freitag der 13. Januar 2012
Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Die Angst vor der Zahl 13 ist der vielleicht am weitesten verbreitete Aberglaube. Es gibt sogar einen psychologischen Fachausdruck dafür: „Triskaidekaphobie“ heißt die übersteigerte Furcht vor der 13. Hotels verzichten beispielsweise auf die Zimmernummer 13, in Hochhäusern wird gelegentlich das 13. Stockwerk bei der Zählweise übergangen und manche Fluggesellschaften weisen in ihren Maschinen keine Sitzreihe mit der verfluchten Zahl aus.
Es gibt viele Deutungsversuche für diesen Volksaberglauben. Einer davon beruht auf der Tatsache, dass die Dreizehn und der Freitag jeweils einzeln schon seit langem als Unglückssymbole gelten.
Am 13. Oktober 1307 ereignete sich eines der ersten bekannten „Unglücksereignisse“, die auf einen Freitag den 13. fielen. An diesem Tag befahlt der französische König Philipp IV. alle Mitglieder des Templerordens zu verhaften. Folge dessen war letzten Endes die Aufhebung des Templerordens durch den Papst im Jahre 1312. Trotz seiner Tragik gilt dieses Ereignis nicht als Ursprung für den Aberglauben um den Freitag den 13. Dieser liegt vermutlich an dem Todestag von Jesus, der an einem Freitag ans Kreuz genagelt wurde. Aber es geht noch weiter: Der amerikanische Börsenkrach von 1927 begann zwar schon an einem Donnerstag, verknüpfte sich aber im allgemeinen Bewusstsein mit dem Freitag, der ein Dreizehnter war. Hochkonjunktur bescherte dem Datum der Flug der Apollo 13 im Jahr 1970. Das Raumschiff trug nicht nur die Unglückszahl, es startete auch an einem Freitag.
Es ist anzunehmen, dass abergläubische Menschen an Tagen, die gleichzeitig Freitage und Dreizehnte waren, schon immer besonders großes Unglück befürchteten. Später verbreitete sich der Aberglauben derart, dass heutzutage sogar Leute an den Freitag den 13. glauben, die weder mit Freitagen noch mit der Zahl Dreizehn im einzelnen ein Problem gehabt hätten.
Statistisch gesehen ist Freitag der 13. übrigens laut verschiedener Analysen von führenden Versicherungsunternehmen kein besonderes Ereignis, zumindest nicht was eine erhöhte Unfallstatistik angeht.














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